Hab den Mut die Richtung zu ändern, 

um deinen Weg zu gehen. 

Wow, ein Monat im neuen Jahr ist bereits vergangen. Viele Vorsätze haben wir bereits wieder über Bord geworfen und für andere sind wir zielstrebig und ehrgeizig vorangeschritten. Doch was ist, wenn man plötzlich fühlt oder sogar dein Pferd dir signalisiert, dass du das Ziel zwar erreichen würdest, es dich aber nicht nachhaltig glücklich und zufriedener macht? 

 

Darfst du deine Ziele über den Haufen werfen, sie neu definieren oder auch einfach mal ziellos sein? 

JA! JA! JA! 
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Der Februar steht für (Neu-)Ausrichtung.

 

Glaub mir, wichtiger als der richtige - der direkte - der kürzeste - der angenehmste Weg, ist die richtige Richtung.
 
Deine Ausrichtung ist entscheidend für dein Ankommen im Leben und bei deinem Pferd. 


Ich weiß nicht, ob auch du die Erfahrung gemacht hast, aber gerade in der Pferdewelt fiel es mir besonders schwer bei mir zu bleiben. Zu unterscheiden, was ich wirklich möchte, was für mich und mein Pferd das Beste ist und was von außen, als “gutgemeinte” Ratschläge, auf uns einprasselte. Auch heute struggle ich noch manchmal bei dem Überangebot. 

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Und da haben wir sie wieder unsere Authentizität.

Wenn du deine Richtung, deine Ziele, deine Wünsche nicht aus dir heraus entfaltest und sie spürst, wirst du sie nicht in ihrer Gänze leben und erreichen. Von außen übernommene Impulse, Ratschläge und Sichtweisen formen oftmals toxische Glaubenssätze, wenn sie gegen dein Gefühl und Weltbild arbeiten. 

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“Der gehört doch in die Wurst!”

Ein Beispiel aus meinem Leben mit Blue: Als ich ihn übernommen habe, zog ich in einen renommierten Westernstall unter prämierter Leitung und mit tollen Trainingsbedingungen. Ich dachte, das sei das Beste, angeleitet von Profis zusammen zu wachsen. Und schon begann der Spießrutenlauf. Jeder hatte eine Meinung und ein Urteil zu fällen und ich rede hier nicht von Betreibern und Trainern. Ich versuchte alles, sog jedes Wort wie ein trockener Schwamm auf, verlor mich jedoch immer mehr und kam nicht mal in die Nähe von Blues Vertrauen. Selbst als Blue die Krankheit wählte, wachte ich nicht auf und kämpfte, kämpfte und kämpfte … gegen mich und seine Natur. 

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Ich akzeptierte kein “Geht nicht” und wollte nicht aufgeben aus Angst Kritikern Recht zu geben und zu scheitern. Doch wie Oprah Winfrey so schön zu sagen wusste, ist Scheitern nur ein Zeichen deines Lebens deine Richtung zu ändern.

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Unsere Pferde sehen uns.
Unsere Pferde spüren uns.
UnserePferde tragen uns.
Unsere Pferde spiegeln uns. 

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Ganz oft sind sie es nämlich, die uns aus Liebe eine weiße Flagge zeigen und dir den Frieden anbieten, auch, wenn wir aufgrund des Temperaments eher die rote sehen. Den Frieden mit dir selbst als Chance zu erkennen, was du wirklich willst. 

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Frag dich also bei jedem Ratschlag, jedem Impuls und jeder Sichtweise

WILL ich das? 

Will ICH das?
Will ich DAS?

Du und dein Pferd verdienen ein JA! JA! JA!

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Ich begleite dich auf diesem Weg sehr gerne – entweder in meinen PferdeMensch Coachings (online oder auf dem Haslhof), den Aromamentorings für dich und dein Pferd (online oder bei deinem Pferd).

Ich kenne die Herausforderung und ich verstehe dich. Ich bin da für dich und dein Pferd. Schreib mir von Herzen gerne!


HerzensAngebote vor allem im Bereich 1:1 Beratungen rund um PferdeMenschBeziehungen und Auszeittage am Haslhof findest du hier.